Förderverein Reuter-Museen e.V.

 

Regionalmuseum Neubrandenburg


Reuters erfolgreichste Schaffenszeit, in der seine bekanntesten Werke entstanden, sind die Jahre in Neubrandenburg (1856-1863). Hier hatte er auch einen großen Freundeskreis und bezog aus dem Umgang mit ihm für seine Werke ganz wesentliche Anstöße, Unterstützung und Kritik. Das abgebildete Gemälde von Johann Bahr „Ick will juch vertellen“ ist Ausdruck dafür, Von den Häusern in Neubrandenburg, in denen Reuter wohnte, ist lediglich das damalige Kaufmanns Steinlein – Ecke Stargarder/Pfaffenstraße – erhalten, in dem sich heute ein Reuter-Café befindet.

Am Wohnungswechsel lässt sich der gesellschaftliche Aufstieg des Literaten gut ablesen.

Seit 2013 sind Informationen zu Leben und Werk Fritz Reuters, insbesondere seine Neubrandenburger Jahre, Bestandteil der stadtgeschichtlichen Ausstellung des Regionalmuseums im ehemaligen Franziskanerkloster. Zu sehen ist u.a. ein Napoleon-Porträt, welches Fritz Reuter zugesprochen wird. Hinzu kommen Möbel, Dokumente und Bilder mit zeitgenössischem Bezug.

Kontakt

Treptower Straße 38, 17033 Neubrandenburg                                                                                                               Telefon: 0395 - 5551271                                                                                                                                                  Internet: www.museum-neubrandenburg.de

Öffnungszeiten

täglich außer Montag

10.00 Uhr - 17.00 Uhr